Im Uhrzeigersinn: Stefan, Engin, Red Mike, Norbert, Beate, Detlef, Bernhard, Petra, Uschi, Thomas, Michael.
Letzten Dienstag waren der deutsche Rekordmeister im Wettkampfsaunieren, Detlef Schneider und seine Frau Petra Schneider, ebenfalls mehrfache deutsche Meisterin bei uns im Leistungsstützpunkt Maintal zu Besuch.
Es war ein unterhaltsamer Abend, an dem wir eine Menge von den beiden großen Vorkämpfern erfahren und lernen konnten. Sie gaben uns viele Tipps, wie wir unsere Leistungen steigern können, erzählten uns von der Weltmeisterschaft und Detlef hatte uns sogar selbstgedrehte Filme über die Weltmeisterschaft und finnische Saunabräuche mitgebracht.
Der Spruch des Abends kam natürlich vom Deutschen Meister höchstpersönlich. Nachdem Detlef Schneider nach seiner zweiten Sitzung rot wie ein Hummer aus der Sauna kam, sich etwas abgekühlt hatte und wieder zu Atem gekommen war, sagte er ganz trocken: "Auf eurem kalten Platz ist es ja gar nicht kalt!"
Besonders gelobt fühlten wir uns von Petra als sie sagte, dass sie der Wettkampfgruppe in Stralsund von unseren Trainingsmethoden und Leistungen erzählen würde und dass die sich "schon mal warm anziehen können für die nächste Meisterschaft!".
Detlef lobte auch unser Training und insbesondere unsere internen Wettkämpfe und Ranglisten und dass wir uns gegenseitig anspornen und motivieren.
Stefans Mama hatte wieder ihr köstliches Gulasch zubereitet und so musste niemand hungrig unseren "Reaktor" betreten.
Leider liegen die exakten Zeiten noch nicht vor -- ich habe versäumt, den Zettel mit den Plätzen und Zeiten einzustecken -- hoffentlich hat unser Gerätewart ihn noch nicht entsorgt und auch die Fotos hat unser Organisationswart noch nicht freigegeben, deswegen können genauere Informationen erst später an dieser Stelle erscheinen.
Fest steht allerdings, dass Engin die 11-Minuten knapp überbieten konnte und somit die zweitbeste Zeit erreichte, die je im Leistungszentrum unter Wettkampfbedingungen erzielt wurde.
Das offizielle Mitteilungsorgan des Vereins "Saunaritter e.V.", gegründet im August 2008.
21. Februar 2009
17.2.2009: Die mehrfachen Deutschen Meister zu Besuch im Leistungszentrum
Im Uhrzeigersinn: Stefan, Engin, Red Mike, Norbert, Beate, Detlef, Bernhard, Petra, Uschi, Thomas, Michael.
Letzten Dienstag waren der deutsche Rekordmeister im Wettkampfsaunieren, Detlef Schneider und seine Frau Petra Schneider, ebenfalls mehrfache deutsche Meisterin bei uns im Leistungsstützpunkt Maintal zu Besuch.
Es war ein unterhaltsamer Abend, an dem wir eine Menge von den beiden großen Vorkämpfern erfahren und lernen konnten. Sie gaben uns viele Tipps, wie wir unsere Leistungen steigern können, erzählten uns von der Weltmeisterschaft und Detlef hatte uns sogar selbstgedrehte Filme über die Weltmeisterschaft und finnische Saunabräuche mitgebracht.
Der Spruch des Abends kam natürlich vom Deutschen Meister höchstpersönlich. Nachdem Detlef Schneider nach seiner zweiten Sitzung rot wie ein Hummer aus der Sauna kam, sich etwas abgekühlt hatte und wieder zu Atem gekommen war, sagte er ganz trocken: "Auf eurem kalten Platz ist es ja gar nicht kalt!"
Besonders gelobt fühlten wir uns von Petra als sie sagte, dass sie der Wettkampfgruppe in Stralsund von unseren Trainingsmethoden und Leistungen erzählen würde und dass die sich "schon mal warm anziehen können für die nächste Meisterschaft!".
Detlef lobte auch unser Training und insbesondere unsere internen Wettkämpfe und Ranglisten und dass wir uns gegenseitig anspornen und motivieren.
Stefans Mama hatte wieder ihr köstliches Gulasch zubereitet und so musste niemand hungrig unseren "Reaktor" betreten.
Leider liegen die exakten Zeiten noch nicht vor -- ich habe versäumt, den Zettel mit den Plätzen und Zeiten einzustecken -- hoffentlich hat unser Gerätewart ihn noch nicht entsorgt und auch die Fotos hat unser Organisationswart noch nicht freigegeben, deswegen können genauere Informationen erst später an dieser Stelle erscheinen.
Fest steht allerdings, dass Engin die 11-Minuten knapp überbieten konnte und somit die zweitbeste Zeit erreichte, die je im Leistungszentrum unter Wettkampfbedingungen erzielt wurde.
16. Februar 2009
Zehn Minuten
15. Februar 2009
15. Februar - Gürteltraining
Heute fand im Leistungsstützpunkt wieder ein Gürteltraining statt. Die Teamkapitäne Bernhard (rot) und Norbert (blau) wählten sich folgende Mannschaften:
Team Blau:
Norbert
Engin
Beate
Team Rot:
Bernhard
Thomas
Stefan
Das blaue Team legte mit 23:46 eine gute Anfangszeit vor, allen voran Norbert, der auf dem kalten Platz sitzend mit 10:06 bärenstark begann und eine Anschrift für den blauen Gürtel einheimste. Beate (mitte) 7:19 und Engin (heiß) 6:21 erzielten aber auch ordentliche Zeiten.
Beim Abkühlen im Freien einigte sich das rote Team auf eine neue gemeinsame Strategie. Man wollte in der Sitzung eng zusammenrücken und in aufrechter Sitzposition beginnen und erst nach vier bis fünf Minuten dann gleichzeitig in die tiefe Sitzposition wechseln. Das klappte hervorragend und erst nach 9 Minuten gab der Teamkapitän, der auf dem heißen Platz saß, die Erlaubnis, die Sauna zu verlassen.
Das Resultat waren fast unglaubliche 28:55 (Bernhard (heiß) 10:12, Thomas (mitte) 9:13 und Stefan (kalt) 9:30). Damit scheint auch Stefans momentanes Formtief so langsam zu enden.
Von diesem Ergebnis war Team Blau sichtlich geschockt, sie legten aber in der zweiten Runde noch erheblich zu und steigerten sich auf 26:10, was einem Zuwachs von 2,5 Minuten entspricht. Norbert kämpfte auf dem heißen Platz gegen die Ohnmacht und erreichte 9:03, Engin kam auf dem heißen Mittelplatz immerhin auf 7:33, aber Beate stellte mit einer neuen persönlichen Bestleistung mit 9:34 alles in den Schatten. Die Strapazen waren so mörderisch, dass Füße und Knie schon deutlich zitterten als sie sich endlich entschloss, die Sauna zu verlassen. Zum Vergleich: Im Juni notierten wir in diesem Blog für Beate noch Zeiten unter 5 Minuten, ihre Steigerung auf 7-Minuten Zeiten reichte bei der Deutschen Meisterschaft für Platz 3.
Team Rot musste nun noch einmal alles geben, um die sehr guten Chancen auf den Tagessieg nicht zu verspielen. Kurzentschlossen wurde die Sitzordnung umgestellt und Thomas setzte sich bereits eine Runde eher als vorgesehen auf den kalten Platz. Es wurde dieselbe Strategie wie vor der ersten Runde angewendet. Nach langem Abkühlen und kalten Güssen saß das Team fünf Minuten lang aufrecht, bevor alle in die tiefe Haltung übergingen. Durch die starken Leistungen von Beate und Norbert angespornt wuchs Thomas über sich hinaus und als Bernhard nach 9:12 aufstand und sagte: "Du machst jetzt die zehn Minuten voll!" kämpfte sich Thomas tatsächlich in den zweistelligen Bereich! Sehr gute Arbeit leistete aber auch Vor...arbeiter Stefan, der auf dem heißen Platz über sieben Minuten lang die seitlichen Hitzeschübe abfing.
Team Blau lag nun sehr weit zurück, denn die Energieleistung der zweiten Runde hatte sehr viel Kraft gekostet. So kam es dann auch in der dritten Runde zu keiner Verbesserung mehr und nach den 21:57 war der Sieg der Roten nur noch Formsache. Das Ziel wurde auf 63:00 Minuten Gesamtzeit gesteckt, was bei zwei Streichergebnissen einer Durchschnittszeit von 9:00 entspricht. Insgesamt kamen am Ende 64:50 heraus.
Obwohl das blaue Team deutlich unterlegen war, war aber doch die Gesamtzeit der Blauen um 1:04 besser als die Siegerzeit von 57:57 am Freitag. Es ist also eine erheblich Steigerung zu verzeichnen.
Es wurden folgende Gürtelanschriften erreicht:
Norbert: Blau (10:06)
Thomas: Blau (10:05)
Beate: Grün (9:34)
Stefan: Grün (9:30)
Damit ergibt sich folgender Stand.
BLAU: Bernhard, Michael
GRÜN: Norbert, Thomas, Stefan
ORANGE-GRÜN: Bastian, Beate, Engin
GELB-ORANGE: Mike, Uschi
Teamkapitäne beim nächsten Mal: Bernhard (rot) und Norbert (blau).
14. Februar 2009
13. Februar, Gürteltraining.
Gestern fand im Leistungsstützpunkt Maintal ein Gürteltraining statt. Team Rot: Bernhard (Kapitän), Bastian/Mike und Stefan. Team Blau: Michael (Kapitän), Beate und Norbert.
Mike sprang nach der ersten Runde für Bastian ein.
Sehr starke Leistungszuwächse konnten Beate (8:14) und Mike (8:08) verzeichnen. Herzlichen Glückwunsch!
Team Rot erreichte insgesamt 57:03min und Team Blau: 57:57min. (Die beiden schlechtesten Ergebnisse werden ja gestrichen.) Somit zahlte Team Rot je einen Euro in die Ofenkasse.
In den Runden wurde verbissen gekämpt und es war spannend bis zum Schluss. Als Team Blau zum letzten Mal in die Kabine ging, lag Team Rot mit 23:51min in Führung und es war jedem klar, dass Norbert (heißer Platz), Beate (Mitte) und Michael (kalter Platz) an ihre Grenzen gehen mussten. Norberts starke Vorlage von 7:07 legte den Grundstein für den Erfolg, denn so konnte auch Beate noch genau eine Minute länger aushalten und als sie nach 8:07 aufstand war es nur noch eine Frage von wenigen Sekunden. Es war klar, dass Michael die 9 Minuten packen würde und so wurde Team Rot auf der Ziellinie noch abgefangen. Ein starke Leistung im spannenden Finale.
Die drei besten Zeiten: Bernhard (10:02), Michael (9:19), Norbert (8:48).
Da Michael beim nächsten Gürteltraining am Sonntag verhindert ist, wird Norbert Kapitän von Team Blau (1. Wahlrecht) und Bernhard Kapitän von Team Rot.
Es wurden folgende Gürtelwertungen erzielt:
Bernhard (10:02min): Blauer Gürtel
Beate (8:14): Orange-Grüner Gürtel
Mike (8:25): Gelb-Oranger Gürtel und Anschrift für Orange-Grün
Damit ist folgender Gürtelstand erreicht:
BLAU: Bernhard, Michael
GRÜN: Norbert, Thomas
ORANGE-GRÜN: Bastian, Beate, Engin, Stefan
GELB-ORANGE: Mike, Uschi
10. Februar 2009
Anmeldung für die Deutsche Meisterschaft eröffnet!
Die Deutsche Saunameisterschaft 2009 findet am 3. und 4. Juli in Stralsund statt.
Das Anmeldeverfahren ist eröffnet.
Das Startgeld beträgt 50 Euro, aber das Geld ist gut angelegt. Neben dem ganzen Spaß gibt es noch ein groß angelegtes Abendessen mit freien Getränken und einem üppigen Buffet.
HIER GEHTS ZUR STARTSEITE
Ich bin übrigens schon angemeldet.
7. Februar 2009: Faschingsevent im WellVenture, Griesheim
8. Februar 2009
Richtigstellung zum Wettkampf Andreas Kramp vs Bjarne Hermansson
Der Bericht in der Lippischen Landeszeitung war insofern falsch, als dass der Wettkampf zwischen Andreas Kramp und Bjarne Hermansson nicht in einem Unendschieden endete, sondern dass der Finne klar gewann.
Das war in dem Bericht in Galileo vom 2. Februar klar zu erkennen. Andreas Kramp verließ die Kabine, die übrigens eine frappierende Ähnlichkeit mit der Trainingssauna im Leistungszentrum Maintal aufweist, nach 4:39 während der Weltmeister erst nach 5:03 flüchtete.
Hier kann die Folge angesehen werden: Pro7: Galileo
1. Februar 2009
Saunaritter auf Tour: DIE SAUNA, Erzhausen
Am Samstag fand in "Die Sauna" in Erzhausen zum erstem Mal eine Saunanacht statt. Von den Saunarittern erschienen Bastian, Bea, Bernhard, Engin, Mike mit Familie, Norbert, Steffi und Thomas. Mike und Norbert waren froh, dass sie endlich ihren original Saunariter-Kampfmantel überziehen und sich in die Schlacht werfen konnten.
Die Saunanacht begann offiziell um 22:00 und endete mit dem letzten Aufguss um 1:00h, aber wir waren schon erheblich früher erschienen und der Aufgießer Gerd aus Offenbach war über unsere Anwesenheit so entzückt, dass er für uns um 20:30h einen extrem schmerzhaften Spezialaufguss in der 90°-Sauna zelebrierte. Trotz großer Schmerzen verließ aber keiner der Saunaritter die oberste Reihe und alle standen den Aufguss bis zum Ende durch.
Zwei weitere Aufgüsse, die vom Wellness-Magier Jürgen gegossen wurden, waren auch noch extrem heiß: Der Indianer-Aufguss um 24:00 und der Banja-Aufguss um 1:00h. Banja-Aufguss blieb allein Ritter Thomas bis zum bitteren Ende in der obersten Reihe sitzen und konnte so den Tagessieg für sich verbuchen.
"Die Sauna" in Erzhausen ist eine schöne und gepflegte Anlage. Das Restaurant ist sehr gut, die Außenanlage weitläufig und das Außenbecken fast so erfrischend kalt wie das legendäre unbeheizte Außenbecken im Rimmini. Die erfahrenen Aufgießer Gerd und Jürgen sorgen stets für gute Stimmung und wir hatten viel Spaß bei der gelungenen Veranstaltung.
31. Januar 2009
Saunaritter auf Tour: KAISER-FRIEDRICH-THERME, Wiesbaden
Gestern besuchten Michael und Bernhard die Kaiser-Friedrich-Therme in Wiesbaden.
Wir betraten ein beeindruckendes Jugendstilbauwerk, das die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg überstanden hat und waren erstmal froh, dass wir unseren Saunaführer dabei hatten, denn die Eintrittspreise sind gesalzen: Pro angefangener Stunde verlangt man dort satte 5 Euro. Keine Tageskarte, kein Rabatt. Schnell entschlossen wir uns, nur die drei Stunden freien Aufenthalts, die uns der 15 Euro Gutschein aus dem Saunaführer gewährte, dort zu bleiben und eben ein bisschen schneller zu saunieren, um möglichst viele Angebote wahrzunehmen.
Die Anlage ist sehr gepflegt und sauber. Voller Bewunderung betrachteten wir die antiken Fliesen, Kacheln und Mosaike, die die Therme verzieren. Sowas könnte man heute wohl gar nicht mehr bezahlen.
Natürlich waren wir in erster Linie an der Aufgusssauna interessiert. Die stündlichen Aufgüsse dort waren kurz aber warm. Sehr gefallen hat uns der Kamille-Menthol-Aufguss, der sehr angenehm zu atmen und auch gleichzeitig der wärmste Aufguss war. Insgesamt waren wir aber nach allen drei Aufgüssen froh, dass sie nur aus zwei Runden bestanden, so knapp wurde die Luft. Wir hatten jedesmal ein durch Sauerstoffmangel ausgelöstes Schwindelgefühl, das sich erst im Abkühlbecken wieder auflöste.
Das russische Dampfbad ist bei einer Temperatur von ca. 45° sehr angenehm. Die Dampfwolke darin ist so dicht, dass man von der Tür aus nicht erkennen kann, ob jemand auf den Bänken sitzt.
Wir gingen auch noch in das Sudatorium, in dem der Saunist auf Holzstühlen Platz nimmt und bei ca. 55° ein bisschen entspannen kann. Genau das Richtige nach einem anstrengenden Arbeitstag.
Im Ruhebereich gibt es sehr bequeme Liegen, auf denen man quasi sofort einschläft.
Neu für uns war auch die Eiswasserdusche, die neben dem kalten Wasser auch hagelkorngroße Eisstückchen über die erhitzten Leiber ergießt. Sehr angenehm. Die Schwimmbecken und Duschanlagen sind ebenfalls sehr gepflegt und aufwändig gestaltet.
Alles in allem ist die Kaiser-Friedrich-Therme eine wunderschöne Anlage zum Entspannen, obwohl es dort nicht immer ruhig zugeht, aber die Eintrittspreise sind vergleichsweise zu hoch.
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